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SpotCheck | Engstligenalp

Familienfreundliches Skigebiet mit Herz: Warum der Ausflug zu Globi mehr ist, als nur ein Skiwochenende

30.03.2026
Tobias Leistenschneider
Wintercamping, entspannte Skitage und ganz viel Familienzeit: Auf der Engstligenalp treffen kindgerechtes Skifahren, beeindruckende Natur und liebevolle Details aufeinander. Warum wir seit Jahren immer wiederkommen – und was das „kleine“ Skigebiet so besonders macht.

Engstligenalp

„Kinder, auf geht’s! Packt eure Skisachen, wir fahren zu Globi!“ – „Juhuuuuuuuu!!“

Hektisches Gerödel und Gepacke folgen, und kurze Zeit später rollt das Familiencampingmobil – beladen mit allem, was man für zwei Nächte Wintercamping braucht, abzüglich dessen, was wir vergessen haben – gen Süden ins schöne Berner Oberland.

Auch in diesem März 2026 machen wir uns wieder auf den Weg, und wie man an der Reaktion der Kinder sieht, geschieht das nicht zum ersten Mal. Seit Jahren fahren wir regelmäßig zur Engstligenalp und haben dort bisher immer sehr schöne Tage verbringen können. Der Ausflug zu Globi hat in unserer Familie einen festen Platz im Winterkalender.

Warum ist das so? Was hat dieses „kleine“ Skigebiet alles zu bieten und warum verdient es in unseren Augen absolut das Prädikat familienfreundlich? Das lest ihr in diesem Artikel – und wir nehmen euch mit auf unser Wochenende auf der wunderschönen Hochebene Engstligenalp, ganz hinten im Talschluss oberhalb des bekannten Skiorts Adelboden.

Globi

Doch halt – wer ist eigentlich „Globi“?

Globi ist die bekannteste Kinderbuchfigur der Schweiz. Der blaue Vogel mit gelbem Schnabel, Baskenmütze und rot-schwarz karierter Hose wurde 1932 ursprünglich als Werbefigur für das Warenhaus Globus erfunden und entwickelte sich schnell zu einem beliebten Kinderhelden. In seinen Geschichten ist Globi neugierig, erfinderisch und manchmal auch ein frecher Lausbub, der auf abenteuerliche Weise die Welt entdeckt und dabei oft Probleme löst.

In der Schweiz hat Globi eine besondere kulturelle Bedeutung: Er gehört seit Jahrzehnten fest zur Kinderliteratur und ist für viele Generationen ein Symbol für Fantasie, Humor und kindgerechte Wissensvermittlung. Gleichzeitig spiegelt die Figur typische schweizerische Werte und Alltagsleben wider. Globi ist nicht nur eine Comicfigur, sondern ein fester Bestandteil der Schweizer Kultur, den man sowohl in Geschichten als auch bei verschiedenen Attraktionen im ganzen Land erleben kann – so auch auf der Engstligenalp. Dazu später mehr.

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Die Anfahrt

Die Anfahrt verläuft – je nach Startort – über Bern oder Luzern, bis man südlich des schönen Thunersees von der Autobahn abfährt und sich zunächst das Frutigtal hinauf treiben lässt. Vor Frutigen biegen wir rechts ab und, nachdem wir einmal durch Adelboden gefahren sind, bleibt nur noch eine kleine Straße, die in Richtung eines imposanten Talschlusses führt.

Die Bergstation der Luftseilbahn auf die Engstligenalp liegt auf 1962 Metern über dem Meer, die Talstation mit dem Parkplatz „Unter dem Birg“ auf 1399 Metern. Die Wand, die man mit zwei Gondeln erklimmen kann, ist spektakulär. Im Schnee kann man meist den teilweise haarsträubenden Sommerweg erkennen und die Engstligenfälle bewundern. Außerdem bietet die Auffahrt Ausblicke auf beeindruckende gefrorene Wassersäulen und sehr steile Hänge. Die Kinder kleben an den Scheiben und kommen aus dem Staunen nicht heraus. Kurz vor der Bergstation sind fast immer Eiskletterer unterwegs, was die Kinder jedes Mal besonders spannend finden.

Einmal berichtete uns eine Einheimische, dass der Alpauf- und -abtrieb natürlich ebenfalls über diesen wahnsinnig engen Weg führt und die Kühe das bravourös meistern. Dieses Schauspiel allein ist schon eine Anreise im Frühjahr oder Herbst wert. Aber noch einmal zurück nach unten zu den praktischen Fragen: Es gibt ausreichend Parkplätze, die tagsüber sogar kostenlos sind. Der Parkplatz ist so angelegt, dass – im Vergleich zu anderen Skigebieten – keine weiten Wege zur Gondelbahn zu Fuß zurückgelegt werden müssen. Ein absolutes Plus für den Familienausflug.

Wir fahren mit unserem Camper allerdings an allen vorbei, ganz nach hinten durch auf den Nachtparkplatz. Neben der historischen Luftseilbahn finden einige Wohnmobile Platz für die Nacht. Der Check-in erfolgt auf Vertrauensbasis am Hintereingang des Restaurants Bergbach. Man legt 15 CHF plus Kurtaxen in einen Umschlag und wirft diesen in den Briefkasten. Dafür haben wir Zugang zu sauberen und geheizten Toiletten. Das Geschirrspülen sowie das Entsorgen von Grauwasser oder Chemietoiletten ist hier jedoch nicht möglich.

Vielen Dank für diesen Service – und bitte, liebe Camper: Respektiert die Spielregeln, bezahlt eure Gebühren und hinterlasst euren Stellplatz sauber. Danke.

Die „Globibahn“

Auf die Engstligenalp hinauf geht es mit gleich zwei Luftseilbahnen: rechterhand die große, moderne Hauptbahn, linkerhand die kleine, historische Bahn, die heuer „Globibahn“ getauft wurde.

Die Globibahn ist ein echtes Highlight für Familien. In der Gondel wird man von Globi höchstpersönlich in Form von zwei Plüschtieren begrüßt und begleitet. Es läuft Musik oder es wird eine Globigeschichte erzählt. Die Fahrt mit der historischen Bahn hat ein ganz besonderes Flair. Außerdem bildet sich hier meist nur eine kleine Schlange, und die Fahrt ist deutlich gemütlicher als im Trubel der großen Gondel.

Und ja: Das Personal an der Globibahn ist bei all unseren Besuchen überaus freundlich auf die Kinder zugegangen. So beginnt der Skitag mit Ruhe und Gelassenheit – und nicht mit Stress und Gedränge. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1937 zurück, als hier eine der ersten Luftseilbahnen der Region eröffnet wurde. Die Globibahn ist somit nicht nur ein Verkehrsmittel, sondern bereits Teil des Ausflugs. Sie verbindet auf einzigartige Weise Technikgeschichte, Naturerlebnis und Schweizer Kinderkultur.

Die Engstligenalp

Wir steigen oben auf der Engstligenalp aus und halten – wie jedes Mal – zunächst kurz die Luft an. Eine riesige Hochebene mit einer Fläche von gut 12 Quadratkilometern, eingekesselt von hohen, schneebedeckten Bergen, liegt vor uns. Unser Spielplatz für dieses Wochenende. Der Anblick ist immer aufs Neue beeindruckend.

Wir lassen den Blick schweifen und sehen von links nach rechts Tschingellochtighore (2734 m), Chindbettihore (2692 m), Tierihöri (2894 m), Stäghore (3147 m), die Nordwand des Grossstrubel (3243 m), den unter Skitourengehern bekannten „Frühstücksplatz“ (eine Schlüsselstelle beim Aufstieg zum Grossstrubel und Wildstrubel), Ammertespitz (2613 m), Rotstock (2637 m) und Fitzer (2464 m).

Mit Tourenski oder Splitboard sind der Ärtelegrat zur Tschingelochtighore (WS, 700 hm, 2 h), der Chindbettipass (WS, 650 hm, 2 h) oder auch das Tierihöri (ZS, 900 hm, 3 h) sowie Frühstücksplatz (ZS, 900 hm, 3 h) und Ammertepass oder gar Ammertespitz (WS, 670 hm, 2,5 h) – je nach Gusto – gut in einer ausgedehnten Mittagspause oder am Nachmittag erreichbar. Das ist ideal für tourengehende Elternteile, die sich gerne einmal „abseilen“.

Außerdem wird das Wintersportangebot durch zwei Loipen mit zusammen rund 8 Kilometern ergänzt. Diese sind sowohl klassisch als auch für Skating präpariert.

Das Skigebiet

Das Skigebiet selbst besteht aus insgesamt fünf Liften und umfasst 17 Pistenkilometer. Direkt nach der Bergstation, links an einem sanften Übungshang, befindet sich der Kinderlift mit Förderband (Ponylift) – perfekt für die ersten Schwünge. Hier ist auch die Skischule angesiedelt. Der Bereich ist liebevoll gestaltet und mit ansprechenden Elementen wie Reifen, Slalomstrecken, Wellenbahnen, Tierfiguren und natürlich immer wieder Globi ein toller Ort für die ersten Versuche des Nachwuchses oder um ein bis zwei entspannte Einstiegsrunden in den Skitag zu drehen.

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Ein besonderes Highlight ist, dass am Wochenende sogar Globi höchstpersönlich vorbeischaut und mit den johlenden Kindern ein paar Abfahrten absolviert. Für uns ist das jedes Mal ein Pflichttermin.
Etwas weiter hinten liegt der Bockmatti-Lift. Dabei handelt es sich um einen klassischen Schlepplift, der uns jedoch außerordentlich gut gefällt. Warum? Er bietet Bügel- und Tellerlifte im Wechsel. So können die Kinder beides erlernen, immer wieder wechseln und Sicherheit beim Liftfahren gewinnen.

Die Piste ist abwechslungsreich: Sie beginnt recht steil und bietet anschließend eine Abzweigung mit drei Optionen. Man kann rechts relativ steil weiterfahren, links auf eine flachere, aber dennoch flott angelegte Piste mit schöner Kurve wechseln oder in der Mitte erste Erfahrungen „im Gelände“ sammeln. Der gesamte Bereich ist für Kinder jeden Alters skifahrerisch spannend und herausfordernd und zudem jederzeit komplett von unten einsehbar. So können die Kinder selbstständig ihre Runden drehen. Ganz rechts gibt es gar eine Rennpiste mit Zeitnahme. Globis Rekord liegt hier bei 47 Sekunden, das muss man erstmal toppen.

Wir verbringen dort immer viel Zeit – und es wird kaum langweilig, auch wenn es „nur“ ein Lift ist.

Zudem liegen das Kinderland und der Bockmatti-Lift am Westhang unterhalb des Tschingellochtighore. Hier scheint selbst im Hochwinter fast den ganzen Tag die Sonne, und erst gegen Abend, wenn sie hinter dem Wildstrubel verschwindet, wird es schattig. Jetzt, im März, bleibt das gesamte Skigebiet bis zum Liftschluss in der Sonne. Sie steht noch hoch, als wir um 16 Uhr langsam die letzten Kurven fahren.

Am Ende der Engstligenalp befindet sich der Doppelskilift Dossen. Dieser ist relativ anspruchsvoll, teilweise steil angelegt und recht lang. Hier erschließen sich rote und schwarze Pisten im Nordhang unterhalb des Tierihöri. Außerdem gibt es eine blaue Umfahrung, die wir sehr gerne mit den Kindern fahren.

Je nach Alter und Können der Kinder kann dieser Lift durchaus Kraft kosten. Die blaue Umfahrung ist jedoch durchgehend flach und gut geeignet. Die mittlere blaue Piste erfordert etwas mehr Skitechnik, da immer wieder kurze, steilere Passagen mit Gegenhängen zu bewältigen sind. Dafür mündet diese Abfahrt in eine hohe Wellenbahn – das macht jedes Mal großen Spaß.

Die ganz rechte rote Piste finden wir ebenfalls hervorragend für Familien. Sie bietet schöne Hangneigungen, die die Kinder fordern, ohne zu überfordern.

Bei Neuschnee entdecken wir hier außerdem immer wieder Möglichkeiten, mit den Kindern sichere Passagen im Tiefschnee zu fahren. Der gesamte Bereich am Dossenlift liegt am Nordhang, windgeschützt vom Stäghorn, daher ist die Schneequalität hier sehr oft richtig gut.

Diese Einschätzungen sind natürlich subjektiv und können – je nach skifahrerischem Können der Kinder – unterschiedlich ausfallen.

Die drei Bereiche mit ihren Liften und Pisten liegen alle auf nahezu gleicher Höhe in der Ebene. Die Verbindung quer über die Engstligenalp wird durch ein Umlaufseil mit Lianen zum Festhalten gewährleistet. Das funktioniert auch für die Kleinen ganz entspannt. Manche Kinder finden sogar Gefallen daran, sich nur auf den glatten Sohlen der Skischuhe ein Stück ziehen zu lassen und durch die Gegend zu driften. Das ist zwar nicht ganz erlaubt – aber auch unsere Mädels sind diesem „Sport“ verfallen.

Der Skispaß beginnt auf auf über 2000 Metern über dem Meer und bietet damit Schneesicherheit und warme Temperaturen bis in den Mai.

Die Infrastruktur

Neben der bereits erwähnten Möglichkeit, auf dem Nachtparkplatz zu übernachten, gibt es oben auf der Alp auch ein Berghotel mit Restaurant.

Zum Mittagessen kehren wir sehr gerne in der Raclette-Hütte ein. Unsere Kinder lieben Raclettekäse – und damit erhält die Engstligenalp für uns einen weiteren Stern als Skidestination.
Unsere neueste Entdeckung ist jedoch das Alprösti mit Raclettekäse im Bergrestaurant. Vorzüglich!

Für Fondue-Liebhaber hält die Engstligenalp ein ganz besonderes Highlight bereit: das Fondue-Iglu. Hier kann man in einem riesigen Iglu Käsefondue genießen – eine Daunenjacke sollte man vielleicht dennoch einpacken. Hier muss man sich vorher informieren, um seinen eisigen Tisch zu reservieren.

Außerdem bietet das Restaurant Stäghorn am Skilift Dossen eine urige Einkehr in gemütlichem Ambiente. Für Familien, die mittags lieber klassisch aus dem Rucksack vespern, gibt es sowohl am Kinderland als auch am Bockmatti-Lift ausreichend Sitzmöglichkeiten. Am hinteren Dossenlift befindet sich sogar ein warmer Picknickraum. Das ist großartig – und hier können sich manche Skigebiete ein Beispiel nehmen. Nicht jede Familie kann neben Skipässen auch noch ein Mittagessen im Restaurant finanzieren.

Auch im Picknickraum begegnen wir wieder Globi. Die Familienfreundlichkeit zieht sich konsequent durch das gesamte Gebiet: Es gibt einen Buchständer mit zahlreichen Globibüchern sowie einen Maltisch mit Buntstiften und Malvorlagen.

Am Abend sind die Kinder noch hoch motiviert für weitere Aktivitäten. Das kleine Schneekarussell am Kinderland zieht sie immer wieder an. Vor allem aber das Snowtubing darf nicht fehlen. Neben dem Kinderland kann man große Reifen ausleihen, und die Kinder genießen selbstständig die rasanten Abfahrten in den angelegten Kanälen.

Die ganz Kleinen finden in der Spielkiste zusätzliches Spielzeug.
Für uns Eltern ist es der Moment, in dem wir uns vor der Bockbar in einen Liegestuhl fallen lassen und den Sonnenuntergang bei einem kühlen Getränk genießen.

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Die Liftpässe

Auch bei den Liftpässen gibt es Vorteile für Familien.
Wie bereits erwähnt, ist die Engstligenalp insgesamt immer einen Ausflug wert. Es geht hier gar nicht unbedingt darum, den ganzen Tag durchgehend Ski zu fahren. Besonders als unsere Kinder noch kleiner waren, war das körperlich für sie gar nicht möglich.

Umso praktischer ist es, dass es Zeitkarten gibt, mit denen man die Luftseilbahn nutzen kann und dann oben beispielsweise nur zwei Stunden Ski fährt, den Rest des Tages aber trotzdem auf der Alp verbringt – zum Essen, Spielen und Genießen der Bergwelt. Die Zeitkarten laufen ab der ersten Liftfahrt oben. Auch hier, kein Stress.

Außerdem besteht die Möglichkeit, günstigere Liftpässe ausschließlich für das Kinderland oder für Kinderland und Bockmatti zu erwerben, wenn die Kinder noch nicht bereit für den großen Dossenlift sind.

Ein weiteres besonderes Familienangebot, das übrigens in der gesamten Skiregion Adelboden/Lenk gilt, ist der KidsFree-Samstag. Dabei fahren mit jedem Erwachsenen, der einen Tagesskipass, eine 11-Uhr-Karte oder einen 4-Stunden-Skipass kauft, zwei Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren kostenlos mit.

Warum gefällt es uns hier so gut?

Es ist die besondere Mischung aus allem – und genau die zeigt sich jedes Mal aufs Neue in unseren Erlebnissen. Schon bei der Ankunft: Wie so oft finden wir direkt einen freien Platz auf dem Parkplatz. Kein Stress, kein Suchen – einfach ankommen. Die Fahrt mit der Globibahn, mal wieder ohne langes Anstehen. Ruhig, entspannt und mit Kindern voller Vorfreude.

Das Wetter meint es dieses Mal gut mit uns: Am Samstag Sonne und angenehm warme Temperaturen. Am Samstag Abend zieht dann ein ekleine Störung durch und beschert uns noch stimmungsvolle Abfahrten im dicken weißen Flocken. Am Sonntag frischer Neuschnee und wieder Sonnenschein.

Der teils stürmische Wind am Sonntag fordert uns zwar heraus – aber genau hier zeigt sich die Stärke der Engstligenalp: Der warme Picknickraum wird zum Rückzugsort, in dem wir uns aufwärmen und neue Energie sammeln können. Und dann kommt Globi: mit seinem Auftritt legt sich der Wind plötzlich. Die Kinder drehen begeistert ihre Runden, wir machen Fotos – ein kleines Highlight, das in Erinnerung bleibt.

Zur Mittagszeit wechseln wir am Kinderland aufs Snowboard – ganz ohne Druck, einfach spielerisch. Genau dafür ist dieses Gebiet ideal. Nach dem Mittagessen geht es noch einmal hinüber zum Dossenlift. Der Wind hat sich gelegt, die Pisten sind perfekt – und plötzlich haben wir sie fast für uns allein. Solche Momente sind selten geworden in Skigebieten.

Zum Abschluss dürfen die Snowtubing-Fahrten natürlich nicht fehlen. Lachen, Tempo, ein bisschen Chaos – und ganz viel Spaß. Und am Ende bleibt immer dieses Gefühl: Es war wieder ein rundum gelungenes Wochenende.

Vielleicht ist es genau das, was die Engstligenalp für uns so besonders macht: Kein Trubel, keine Hektik, kein „höher, schneller, weiter“. Stattdessen Zeit als Familie, entspannte Abläufe, ehrliche Erlebnisse – und ganz viele kleine Momente, die dazu führen, dass wir auch 2026 wieder rundum zufrieden in den Sonntagabend und aus dem schönen Tal rund um Adelboden rollen.

Alle praktischen Informationen findet ihr stets aktuell unter www.engstligenalp.ch.

Danke, Engstligenalp – wir kommen wieder.

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