Artikel zum Thema
Wetterliteratur
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Wetterblog
WetterBlog 11-2016 | Wetterliteratur
12.01.2016 • Lea Hartl
Der WetterBlog liest gelegentlich in der meistens so großartigen wie manchmal langatmigen Zeitschrift The New Yorker und hat da einen interessanten Artikel gefunden. Es geht um literarisches Wetter: das Wetter als bedeutungsschwangerer Handlungshintergrund, Stilmittel, Romanfigur. Bevor man Wettervorhersagen kannte, war das Wetter logischerweise eine direkte Manifestation göttlichen Ärgers beziehungsweise Wohlgefallens. Wo sollte es denn auch sonst herkommen? Von den griechischen Göttersagen bis zum Alten Testament wird zornig herum geworfen mit Blitz, Donner, Wind, Wellen und der ein oder anderen Heuschreckenplage. Klassiker von Charles Dickens und den Brontë Schwestern wären wohl nur halb so dick, wären dem Londoner Nebel und dem stürmischen Wetter englischer Hochlandmoore weniger tragende Rollen zuteil geworden. -
Bücher
Buchtipp: Wetter im Gebirge – Beobachtung, Vorhersage, Gefahren
12.12.2013 • Lea HartlIn der Reihe „Wissen & Praxis“ des Rother Verlags ist eine Deutsche Version des Wetterbuchs der Französischen Meteorologen Jean-Jacques Thillet und Dominique Schueller erschienen.