Das klingt jetzt etwas dunkel, aber so finster ist Olympia ja nun auch nicht.
Nachdem in letzter Zeit die FIFA uneinholbar am olympischen Komitee vorbeigezogen ist, wenn es um Korruption und Speichelleckerei bei (Möchtegern?)-Autokraten geht, hat man ja fast Mitleid mit den Olympischen Winterspielen. Es gab: Planungschaos, eventuell ICE in Italien und Ullr als nicht korrumpierbarer Gott, sorgte im Nordosten Italiens für einen extrem schneearmen Saisonstart.
Mit dem letzten Dump hat die Saison dort im Wesentlichen erst angefangen, und da Ullr seine Jünger nicht für die Fehlbarkeiten des Wintersportzirkus verantwortlich machen will, schickt er nun Nachschub. Ganz im Osten möglicherweise sogar eine ganze Menge. Und er möchte dafür nicht mal einen Friedenspreis. So sind echte Idole nun mal. Im Nordosten der Alpen wartet man weiter auf einen Dump – evtl. sollte man mit den Red-Bull-Milliarden mal in Ullr Schreine investieren, um den Standort zu sichern.
Alarmzeitraum und Gebiete
Der Alarm erstreckt sich von den Hautes Alpes über die Seealpen und Teile des Piemonts bis zum Dreiländereck (IT/SLO/AUT). Die Kernbereiche sind die Seealpen (sowie das südlichste Piemont am Grenzkamm) und das Dreiländereck, wobei dort die meisten Niederschläge erwartet werden.
Im Südwesten ist nicht klar, ob es erst ab dem Adamello/Oberengadin oder ab dem Monte Rosa für Alarmmengen reicht.
Der Alarm gilt bis Freitagmorgen, das meiste ist jedoch bereits am Donnerstag durch. Je nach Region gibt es auch längere Pausen im Niederschlag und Sonnenfenster. Ob es sich dabei um verschiedene Mini-Alarme oder einen großen handelt, müssen die Philosophen oder die Social-Media-Kommentare klären (also los!).