Es sind oft die kleinen Dinge, die eine Skitour richtig zum Genuss machen. Nach einem langen Aufstieg, wenn die letzten Höhenmeter geschafft sind und ich oben am Gipfel stehe, läuft es genau so ab: Rucksack ab, Jacke öffnen, die Sonne im Gesicht und endlich Zeit für eine entspannte Gipfelbrotzeit. Und hier zeigt sich, wie wertvoll ein kleines, zusammenfaltbares Sitzpolster sein kann.
Die rustikale Variante kennen wir alle: Ski umdrehen, Bindung nach unten, draufsetzen und hoffen, dass der Hintern ganz auf den Skiern Platz hat. Das funktioniert, irgendwie. Aber wirklich bequem ist es selten. Vor allem, wenn man ein paar Minuten länger sitzen bleibt, merkt man schnell, wie die Kälte von unten hochzieht. Und ganz ehrlich: Niemand will sich am Gipfel den A** abfrieren.
Ein kleines Sitzpolster macht genau in diesem Moment den Unterschied. Es ist kaum größer als ein Paar Handschuhe, passt in jede Seitentasche des Skitourenrucksacks und fällt vom Gewicht her praktisch nicht ins Gewicht. Ausgefaltet schafft es eine isolierende Schicht zwischen Schnee, Fels oder kaltem Holz und dem eigenen Hintern. Das Ergebnis: spürbar mehr Wärme, mehr Komfort und einfach mehr Genuss bei der Pause.