Artikel zum Thema
Schmelzumwandlung
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Schneegestöber
SchneeGestöber 1 2020/21 | Déjà -vu auf das Frühwinter-Krustensandwich
21.11.2020 • Lukas Ruetz
Nach einem fulminanten Start in die Saison im September und Oktober holt uns der November mit dem herbstlichen Hochdruck – der WetterBlog berichtete – auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Schneedecke aperte sonnseitig wieder bis weit hinauf aus, schattseitig hingegen bilden sich bei dieser Konstellation aus gesetzter aber geringmächtiger Altschneedecke und anhaltendem Schönwetter facettierte Schwachschichten aus. -
Schneegestöber
Schneegestöber 20 2019/20 | Schmelzumwandlung
04.04.2020 • Stefanie Höpperger
Die Schmelzumwandlung ist der Umwandlungsprozess der Schneekristalle in der Schneedecke, der zustande kommt, wenn der Schnee durch Wärmeeintrag eine Temperatur von mindestens 0°C erreicht. Also die Umwandlung vom Schneekristall zu Wasser und wieder zu Eis wenn die Temperatur wieder sinkt. Die Ecken und Kanten der Schneekristalle beginnen zu schmelzen, werden runder und rücken näher zueinander. Die Schmelzumwandlung kann in allen Wintermonaten auftreten, kommt aber vor allem im Frühjahr vor. -
Schneegestöber
SchneeGestöber 7 2019/20 | Schneeschichten bestimmten Zeiträumen zuordnen
04.01.2020 • Lukas Ruetz
Die Schneeoberfläche hat sich skifahrerisch wieder zum Negativen gewendet. Nach einer von Powder und Schönwetter gesegneten Weihnachtszeit haben Menschenmassen, Wind und Sonne ihre Spuren hinterlassen. Darum widmen wir uns besser wieder einem Schneeprofil als dem Skifahren. -
Schneegestöber
SchneeGestöber 22 2016/17 | Der Sommerfirn
30.03.2017 • Lukas Ruetz
Der Sommerfirn ist unter Skifahrern eine wenig bekannte Schneeart – Sommerbergsteiger hingegen treffen ihn häufig an. Wir besprechen die wichtigsten Charakteristika von Schnee, der meist nur den hartgesottenen Tourengehern vorbehalten bleibt und knüpfen damit an das letzte Schneegestöber an. -
Schneegestöber
SchneeGestöber 7 2016/17 | Wiederholung und Präzisierung
15.12.2016 • Lukas Ruetz
Der Alpenraum liegt nach wie vor im Einfluss eines Omegahochs. Die Schneedecke wandelt sich in höheren Lagen und schattseitig weiter aufbauend um, während es in steilen, tieferen Südhängen sowas ähnliches wie Firn gibt. Oberflächenreif findet man ebenfalls, allerdings aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit im Verhältnis zur Menge an Strahlungsnächten nur selten. -
Schneegestöber
SchneeGestöber 4 2016/17 | Das Schneedecken-Sandwich
24.11.2016 • Lukas Ruetz
Es gibt gebietsweise und höhenabhängig bereits einige Schmelzkrusten innerhalb der Schneedecke, die durch Regenereignisse beziehungsweise Warmlufteinbrüche entstanden sind. Um diese entwickeln sich häufig Schwachschichten. Warum? -
Schneegestöber
Wind und Lawinengefahr
05.10.2008 • Tobias Kurzeder
Noch bevor der Schnee den Boden erreicht, um unseren geliebten Powder zu bilden, wird er häufig bereits in der Luft verändert. Der Wind zertrümmert die Schneekristalle, die als Bruchstücke zu Boden fallen. Hier kann der starke Bodenwind die "Trümmer" weitertransportieren und es entsteht Triebschnee. Auch wenn dieser Schnee dem Powder sehr ähnlich sieht, reagiert er auf Belastungen völlig anders. -
Schneegestöber
Snow-how – Schnee und Lawinen
05.10.2008 • Tobias Kurzeder
Wird wasserreiche Luft in der Atmosphäre auf weit unter 0° C abgekühlt, bilden sich winzige Eiskristalle. Je nach Entstehungsbedingungen können über 6000 verschiedene Kristallformen vorkommen. Alle haben eine gleichmäßige, sechseckige Grundform. Verbinden sich mehrere Kristalle miteinander, entstehen Schneeflocken. Bei Temperaturen um 0°C schneit es große Flocken, wenn es extrem kalt ist, nur noch einzelne Kristalle. Es gibt verschiedene Arten von Neuschnee.