Artikel zum Thema
Frank Techel
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Bergwissen
Welt der Wissenschaft | Frank Techel (SLF) über Menschen und Modelle
26.02.2025 • Lea HartlFrank Techel ist Lawinenwarner und Forscher am SLF. Er befasst sich mit der Integration von Modellen in die operationelle Lawinenprognose und glaubt, dass es großes Potential gibt, die Lawinenwarnung zu verbessern, wenn Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Im Interview erklärt er, wie “die KI” das menschliche SLF Team bei der Erstellung des Bulletins unterstützt und wo die Grenzen der Modelle liegen. -
Interviews
PowderPeople | Frank Techel, Lawinenwarner am SLF
02.02.2021 • Christiane EggertSLF Lawinenprognostiker Frank Techel hat in seiner kürzlich fertig gestellten Dissertation untersucht, wie gut die Lawinenbulletins die tatsächliche Gefahrensituation abbilden und ob sie über verschiedene Regionen und Zuständigkeitsbereiche einzelner Warndienste hinweg konsistent sind. Im Interview erläutert er näheres zu seiner Arbeit und zu seiner ungewöhnlichen beruflichen Laufbahn. -
Interviews
Interview | Lukas Ruetz über IFALP
12.10.2020 • Eliane Droemer
Die Initiative für eine alpenweit einheitliche Lawinenprognose - IFALP - wünscht sich, dass Lageberichte nicht mehr an den Landesgrenzen aufhören. PG-Kolumnist Lukas Ruetz engagiert sich für IFALP und wir haben die Gelegenheit genutzt, genauer nachzufragen, wie es zu IFALP kam und was die Initiatoren sich für die Zukunft der Lawinenwarnung in den Alpen wünschen. Ein Interview von Eliane Droemer: -
Bergwissen
Welt der Wissenschaft | ISSW Teil 2 – Regionale Lawinenvorhersage
04.01.2017 • Lea Hartl
Weiter gehts mit dem International Snow Science Workshop 2016 und den dort vorgestellten Studien: Nachdem wir uns in Teil 1 bereits mit einigen Themen beschäftigt haben, die eher mit der Natur der Sache(n) Schnee und Lawinen zu tun haben, geht es nun in Richtung Menschen und deren Umgang mit Lawinen. Lawinenlageberichte und die Behörden, die diese ausstellen, sind für uns als Wintersportler ungemein wichtig, aber ihr Job ist nicht immer einfach. Einerseits natürlich weil der Schnee nicht immer das macht, was man vielleicht erwarten würde, andererseits weil sehr komplexe Sachverhalte möglichst einfach und intuitiv kommuniziert werden müssen. Was gibt es hier aktuell für Fragestellungen und wie wird daran heran gegangen?