Artikel zum Thema
Abbauende Umwandlung
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Schneegestöber
SchneeGestöber 6 2019/20 | Abbauende & Aufbauende Metamorphose einfach erklärt
28.12.2019 • Stefanie Höpperger
Schon auf dem Weg von der Wolke zum Boden beginnen Schneekristalle, sich zu verändern. Vielleicht ist eine Luftschicht wärmer und der Kristall taut etwas an, oder mehrere Kristalle kleben zu großen Flocken zusammen. Ist es windig, brechen die feinen Verästelungen der Kristalle ab. Am Boden angelangt, kehrt nicht etwa Ruhe ein - dann beginnt die Veränderung erst recht. Für Skifahrer entscheidend sind die abbauende und die aufbauende Umwandlung: -
Schneegestöber
SchneeGestöber 4 2019/20 | Was ist in der langen Schönwetterphase mit der Schneedecke passiert?
14.12.2019 • Stefanie Höpperger
Trotz der wärmeren Temperaturen in der Schönwetterphase blieb die Schneeoberfläche in Schattenhängen überwiegend locker. Stark sonnenexponierte Hänge – vor allem in tieferen Lagen - wurden hingegen an der Oberfläche feucht und durch Abkühlung konnte sich ein Deckel bilden. -
Schneegestöber
SchneeGestöber 2 2019/20 | Einführung und Überblick
30.11.2019 • Stefanie HöppergerDiese Woche gibt es von unserer neu dazu gewonnenen Schneestöberin eine Wiederholung zum Wirrwarr aus Symbolen, Abkürzungen, und Zahlen, das man in einem typischen Schneeprofil findet. Wenn man weiß wie, lässt sich aus so einer Grafik nämlich allerhand heraus lesen und man muss gar nicht immer selber graben, um einen Überblick über die Schneedecke an einem bestimmten Ort zu bekommen. Ein neues Profil aus dem Sellrain gibts auch, da kann das aufgefrischte Wissen gleich angewandt werden! -
Schneegestöber
SchneeGestöber 7 2018/19 | Warum Pulver in warmen Schönwetterphasen pulvrig bleibt
01.03.2019 • Lukas RuetzHoch Dorit und Erika bescheren seit vielen Tagen warme und praktisch niederschlagsloses Wetter. Sonnseitig findet man inzwischen je nach Höhenlage frühjahrsähnliche Verhältnisse mit Firn. Schattseitig erwischt man noch einige Schwünge guten Pulver – zumindest dort, wo der Wind nicht gearbeitet hat – trotz einer Nullgradgrenze von zeitweise über 3.000m. Warum? -
Schneegestöber
SchneeGestöber 4 2018/19 | Schneeprofilbesprechung
10.12.2018 • Lukas RuetzSchneeprofile wirken auf den ersten Blick kompliziert. Kennt man allerdings ein paar Grundbegriffe, relativiert sich dieser Eindruck schnell. Doch auch wenn man Profile lesen kann, bedarf es einiger Übung, daraus die relevanten Schlüsse zu ziehen. Am wichtigsten jedoch ist es, sich die Schneedecke bildlich und mit ihrer Schichtung im Gelände vorstellen zu können. Ein Beispiel: -
Schneegestöber
SchneeGestöber 6 2017/18 | Die kompakte Schneedecke
09.02.2018 • Lukas Ruetz
Eine Schneedecke ohne relevante Schwachschichten bildet sich vor allem in den inneralpinen Regionen im FrĂĽh- und Hochwinter sehr selten aus. In der laufenden Saison finden wir diese Konstellation in weiten Teilen des Alpenbogens. Die Schneedecke ist oft kompakt und der Altschnee stabil. -
Schneegestöber
SchneeGestöber 13 2016/17 | Schneeprofilbesprechung
27.01.2017 • Lukas Ruetz
Um dem „Ich-versteh-nur-Bahnhof“-Gedanken bei der Ansicht von Schneeprofilen – egal ob im Schneegestöber oder in diversen Portalen der Lawinenwarndienste – entgegenzuwirken, wenden wir uns wieder erklärenden Beispielen zu. Als einleitende Erläuterung empfiehlt sich Wie liest und interpretiert man ein Schneeprofil. -
Schneegestöber
SchneeGestöber 7 2016/17 | Wiederholung und Präzisierung
15.12.2016 • Lukas Ruetz
Der Alpenraum liegt nach wie vor im Einfluss eines Omegahochs. Die Schneedecke wandelt sich in höheren Lagen und schattseitig weiter aufbauend um, während es in steilen, tieferen Südhängen sowas ähnliches wie Firn gibt. Oberflächenreif findet man ebenfalls, allerdings aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit im Verhältnis zur Menge an Strahlungsnächten nur selten. -
Wetterblog
WetterBlog fĂĽr Freerider 08/2012 – Kleiner Exkurs in die Schneekunde
22.12.2011 • Lea Hartl
Da Kollege Powder Orakel in der so wunderbar ergiebigen Vorweihnachtszeit praktisch täglich neue Updates liefert, möchte ich mich an dieser Stelle mit der etwas zeitloseren Natur des Schnees beschäftigen. -
Schneegestöber
Wind und Lawinengefahr
05.10.2008 • Tobias Kurzeder
Noch bevor der Schnee den Boden erreicht, um unseren geliebten Powder zu bilden, wird er häufig bereits in der Luft verändert. Der Wind zertrümmert die Schneekristalle, die als Bruchstücke zu Boden fallen. Hier kann der starke Bodenwind die "Trümmer" weitertransportieren und es entsteht Triebschnee. Auch wenn dieser Schnee dem Powder sehr ähnlich sieht, reagiert er auf Belastungen völlig anders. -
Schneegestöber
Snow-how – Schnee und Lawinen
05.10.2008 • Tobias Kurzeder
Wird wasserreiche Luft in der Atmosphäre auf weit unter 0° C abgekühlt, bilden sich winzige Eiskristalle. Je nach Entstehungsbedingungen können über 6000 verschiedene Kristallformen vorkommen. Alle haben eine gleichmäßige, sechseckige Grundform. Verbinden sich mehrere Kristalle miteinander, entstehen Schneeflocken. Bei Temperaturen um 0°C schneit es große Flocken, wenn es extrem kalt ist, nur noch einzelne Kristalle. Es gibt verschiedene Arten von Neuschnee.