Artikel zum Thema
Aufbauende Umwandlung
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Schneegestöber
SchneeGestöber 3 2019/20 | Frühwinter-Einser
07.12.2019 • Lukas Ruetz
Die tollen Frühwinter-Verhältnisse südlich des Inns setzen sich fort. Mittlerweile gibt es lokal wieder 20 cm frischen Pulver drauf. Lawinenlage, Schneemenge & Schneequalität befinden sich in einem optimalen Bereich für Anfang Dezember. -
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SchneeGestöber 2 2019/20 | Einführung und Überblick
30.11.2019 • Stefanie HöppergerDiese Woche gibt es von unserer neu dazu gewonnenen Schneestöberin eine Wiederholung zum Wirrwarr aus Symbolen, Abkürzungen, und Zahlen, das man in einem typischen Schneeprofil findet. Wenn man weiß wie, lässt sich aus so einer Grafik nämlich allerhand heraus lesen und man muss gar nicht immer selber graben, um einen Überblick über die Schneedecke an einem bestimmten Ort zu bekommen. Ein neues Profil aus dem Sellrain gibts auch, da kann das aufgefrischte Wissen gleich angewandt werden! -
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SchneeGestöber 1 2019/20 | Schwachschichtbildung: Viel Schnee vs. wenig Schnee
23.11.2019 • Lukas Ruetz
In den Süd- und Zentralalpen gibt es bereits eine häufig sehr mächtige Schneedecke. Aufbauend umgewandelte Schwachschichten (Altschneeproblem) gibt es nur auf den Gletschern direkt am Gletschereis. Also dort, wo der Schnee aus dem Frühherbst liegen geblieben ist. Sonst ist der Schneedeckenaufbau sehr gut – und wird sehr wahrscheinlich in den schneereichen Regionen auch im Großen und Ganzen bleiben. -
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SchneeGestöber 7 2018/19 | Warum Pulver in warmen Schönwetterphasen pulvrig bleibt
01.03.2019 • Lukas RuetzHoch Dorit und Erika bescheren seit vielen Tagen warme und praktisch niederschlagsloses Wetter. Sonnseitig findet man inzwischen je nach Höhenlage frühjahrsähnliche Verhältnisse mit Firn. Schattseitig erwischt man noch einige Schwünge guten Pulver – zumindest dort, wo der Wind nicht gearbeitet hat – trotz einer Nullgradgrenze von zeitweise über 3.000m. Warum? -
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SchneeGestöber 4 2018/19 | Schneeprofilbesprechung
10.12.2018 • Lukas RuetzSchneeprofile wirken auf den ersten Blick kompliziert. Kennt man allerdings ein paar Grundbegriffe, relativiert sich dieser Eindruck schnell. Doch auch wenn man Profile lesen kann, bedarf es einiger Übung, daraus die relevanten Schlüsse zu ziehen. Am wichtigsten jedoch ist es, sich die Schneedecke bildlich und mit ihrer Schichtung im Gelände vorstellen zu können. Ein Beispiel: -
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SchneeGestöber 7 2017/18 | Heimtückische Schwachschichten durch „Kalt auf Warm“
30.03.2018 • Lukas RuetzIn der laufenden Saison war es auffallend häufig im besonnten Gelände gefährlicher als im schattigen. Dies hängt mit einer speziellen Form der Schwachschichtbildung zusammen, die als „Gefahrenmuster kalt auf warm“ bezeichnet wird. -
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SchneeGestöber 6 2017/18 | Die kompakte Schneedecke
09.02.2018 • Lukas Ruetz
Eine Schneedecke ohne relevante Schwachschichten bildet sich vor allem in den inneralpinen Regionen im FrĂĽh- und Hochwinter sehr selten aus. In der laufenden Saison finden wir diese Konstellation in weiten Teilen des Alpenbogens. Die Schneedecke ist oft kompakt und der Altschnee stabil. -
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SchneeGestöber 24 2016/17 | Ausgestöbert
15.04.2017 • Lukas Ruetz
Der sportliche Winter ist noch lange nicht vorbei und nimmt dieser Tage nochmal Fahrt auf. Der Schneestöberer begibt sich nun in höhere Gefilde mit durchschnittlich steiler werdenden Hängen und hofft noch ein paar Schwünge lockerluftigen Pulver, gefolgt von Zischfirn und Sommerfirn, bevor er den Sommer in einem Schneeprofilloch auf den höchsten Gletschern der Westalpen in Hitzestarre überdauert. Es ist also Zeit zu resümieren: -
Schneegestöber
SchneeGestöber 13 2016/17 | Schneeprofilbesprechung
27.01.2017 • Lukas Ruetz
Um dem „Ich-versteh-nur-Bahnhof“-Gedanken bei der Ansicht von Schneeprofilen – egal ob im Schneegestöber oder in diversen Portalen der Lawinenwarndienste – entgegenzuwirken, wenden wir uns wieder erklärenden Beispielen zu. Als einleitende Erläuterung empfiehlt sich Wie liest und interpretiert man ein Schneeprofil. -
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SchneeGestöber 11 2016/17 | Schneedecke & Spannungen
13.01.2017 • Lukas Ruetz
Manch einer fragt sich vielleicht: „Warum war es vor Wetterumschwung nicht gefährlich in Bezug auf das Altschneeproblem? Die Schwachschichten waren ja schon vorher ausgeprägt." Die Antwort liegt in der Spannung. -
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SchneeGestöber 7 2016/17 | Wiederholung und Präzisierung
15.12.2016 • Lukas Ruetz
Der Alpenraum liegt nach wie vor im Einfluss eines Omegahochs. Die Schneedecke wandelt sich in höheren Lagen und schattseitig weiter aufbauend um, während es in steilen, tieferen Südhängen sowas ähnliches wie Firn gibt. Oberflächenreif findet man ebenfalls, allerdings aufgrund der niedrigen Luftfeuchtigkeit im Verhältnis zur Menge an Strahlungsnächten nur selten. -
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SchneeGestöber 5 2016/17 | Schönwetterphasen und die Schneedecke
03.12.2016 • Lukas Ruetz
Schönwetterphasen mit winterlichen Temperaturen lösen im Frühwinter, beziehungsweise bei wenig mächtiger Schneedecke, massive aufbauende Umwandlungsprozesse aus. Während der Schönwetterphase ist das meist kein Problem, bei Wetterumschwung aber durchaus problematisch.