Artikel zum Thema
Schweiz
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Bergwissen
Studie | SLF - Wie hat sich die Anzahl Lawinenopfer über die letzten 80 Jahre verändert?
02.11.2016 • SLF
Eine Auswertung der Daten zu Lawinenopfern in der Schweiz zeigt: Im gesicherten Gelände nahm die Anzahl Opfer während der letzten 80 Jahre markant ab. Im freien Gelände sank sie nach einer Spitze in den achtziger Jahren und ist seitdem relativ konstant – trotz mehr Schneesportlern abseits der Piste. -
Bergwissen
Studie | SLF - Winter werden kĂĽrzer
04.10.2016 • PowderGuide
In einer kürzlich publizierten Studie der Universität Neuenburg und des SLF (WSL) wurden Schneehöhendaten von 11 Wetterstationen in den Schweizer Alpen untersucht. Die Stationen liegen in einem Höhenbereich zwischen 1139 und 2450 m und die Zeitreihen reichen bis 1970 zurück. Die Dauer der Schneebedeckung hat an allen 11 Stationen abgenommen, wobei sich vor allem das frühere Abschmelzen der Schneedecke im Frühjahr in der Statistik niederschlägt. -
TourenTipps
TourenTipp | Sustenhorn
10.04.2016 • Tobias KurzederDie Skitour aufs Sustenhorn ist eine schöne Mischung aus Freeride-Tour und Skibergsteigen, gewürzt mit einer ganz kleinen Prise Hochtourenflair. Weder schwierig im Aufstieg, noch in der Abfahrt, überzeugt die Sustenhorn-Tour vor allem durch die grandiose Gletscherlandschaft, die lange Abfahrt und die Tatsache, dass man die Tour auch häufig noch im (sehr) späten Frühjahr unternehmen kann. Und wer vom Winter noch nicht genug hat, der kann sich für eine oder mehrere Tage auf der empfehlenswerten Tierberglihütte (2.795 m) einquartieren. Verfrühte Frühlingsgefühle kommen in dieser Höhenlage eher nicht auf. -
Events
Eventreport | Alpine Splitfest Kandersteg (19. - 21.2.16)
08.03.2016 • Patrick WehowskyVom Freitag, 19.2, bis Sonntag, 21.2, fand schon zum dritten Mal das Alpine Splitfest in Kandersteg statt. Da das Festival in den letzten zwei Jahren deutlich gewachsen ist, sahen sich die Veranstalter gezwungen, das Festival diesmal an eine neue Location zu verlegen. -
News
SLF Winterflash 14/15
27.01.2016 • Christiane Eggert
Der Winter 2014/15 zeichnete sich aus durch einen ausserordentlich schneearmen Frühwinter mit entsprechend stark unterdurchschnittlichen Schneehöhen. Über den ganzen Winter betrachtet waren die Schneehöhen nur oberhalb von 2200 m knapp durchschnittlich, am Alpensüdhang überdurchschnittlich. Diese markanten Unterschiede in der Schneehöhe je nach Höhenlage kamen durch überdurchschnittlich hohe Temperaturen zu Stande, die den Schnee in mittleren und tiefen Lagen immer wieder wegschmolzen. Mit Ausnahme des Februars waren die Monate November bis März alle zu warm, der Frühwinter teilweise rekordwarm. Trotz des zu warmen Winters erlebten grosse Teile des Mittellandes und Juras dank einem günstigen Zusammenspiel von Kälte und Niederschlag eine durchschnittliche Anzahl Schneetage. Der Schneedeckenaufbau war inneralpin, zeitweise aber auch am Alpennordhang schwach, am Alpensüdhang hingegen deutlich stabiler. Im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt war der letzte Winter gefährlicher. Die Gefahrenstufe 3 (erheblich) wurde mehr prognostiziert als normal, die Stufe 2 (mässig) weniger. Zwei grosse Lawinenunfälle führten zu insgesamt überdurchschnittlich vielen Lawinentoten. Bis zum 15. April starben 32 Personen in Lawinen. -
Bergwissen
Regionale Verteilung der Lawinenunfälle in der Schweiz
30.12.2015 • SLF
Ein Blick auf die Karte mit den tödlichen Lawinenunfällen in den Schweizer Alpen während der letzten 20 Jahre zeigt, dass sich besonders viele tödliche Unfälle im Wallis und in Graubünden ereigneten (Abb. 1). Auf was ist diese Häufung der Unfälle zurückzuführen? Ist die Tourenaktivität in diesen Gebieten höher, so dass es zu mehr Lawinenunfällen kommt? Oder gibt es andere Gründe für das erhöhte Lawinenunfallrisiko in diesen Regionen? -
News
Helvetic Backcountry Powdertrips 2016
15.12.2015 • Helvetic BackcountryTouren mit dem Splitboard sind großartige Erlebnisse. Im Vergleich zum Aufstieg mit Schneeschuhen geht es sich federleicht und in der Abfahrt muss man keinerlei Einbußen in Kauf nehmen. Jedoch unterscheiden sich die Anforderungen deutlich von Skitouren, denn Flachstücke sind in der Abfahrt nach wie vor eine Spassbremse und auch im Aufstieg hat man je nach Verhältnissen und Material etwas mehr Mühe als mit Skiern. Insgesamt jedoch hat die technische Entwicklung in den letzten Jahren einen riesigen Sprung gemacht und Splitboarden ist zu einer ernsthaften Alternative zum Tourenskifahren geworden. -
TourenTipps
Freeridetour der Woche | Bristen
15.03.2015 • Daniel Schweiss
Jeder und jede, der in Richtung Süden durch und über den Gotthard will, muss an ihm vorbei: Mit 3073 m ist er nichtmal sonderlich hoch, doch er thront mit schwindelerregenden 2500 m majestätisch über dem flachen Talboden des Urner Reusstals. Allein diese Tatsache macht ihn neben seiner Prominenz, Formschönheit und Steilheit zu einem Traumziel. Allerdings zu einem, das man alles andere als geschenkt bekommt! -
TourenTipps
Freeridetour der Woche | – Ein Klassiker im Goms
08.02.2015 • Helvetic BackcountryManche Klassiker sind abgelatschte Touren, die einem nicht mehr als einen prestigeträchtigen Gipfel bringen. Andere sind gar keine wichtigen Gipfel, bieten jedoch alles, was zu einer schönen Tour gehört und sind deshalb zu Recht zum Klassiker geworden. -
PowderAlarm
PowderAlarm No. 7 2015 | SchneefallgrenzenglĂĽcksspiel
02.01.2015 • Lars Oelmann
Nach dem letzten richtigen Nordstau sind die Powder-Latten eingefahren und alle sind heiß auf eine Wiederholung, aber bevor jetzt alle wie beim Pokern „all in“ gehen und ihre Powderchips in die Alpen schieben, sei gesagt, das einige auch verlieren werden: Knackpunkt ist die Schneefallgrenze, denn die ist von West nach Ost stark unterschiedlich. -
Filme
Long Season / Short Stories – Onlinepremiere
06.12.2014 • Tobias Huber"Hüfttiefer Pulverschnee im Tessin, Wintercamping in Disentis, Sonnenuntergang im Snowpark Laax oder steile Abfahrten rund um die Keschhütte. Long Season, Short Stories erzählt in sechs Kurzgeschichten was Winter für Freeskier bedeutet. Nebst viel Ski- und Snowboardaction, zeigt der Film kurze Einblicke in das „Altagsleben“ der vier Hauptprotagonisten. Der Film entstand aus Leidenschaft zum Sport und der Kunst, ohne kommerzielle Absichten. Mit über 80% Schweizer Musik, Schnee und Schneesportlern, ist der Film zwar nicht ganz „Swissmade“, aber sicher einheimischer als argentinisches „Bündnerfleisch“." -
TourenTipps
Freeridetour der Woche | Les Diablerets - Prapio
24.04.2014 • Freeride MapsWo Teufel und Dämonen in den eisigen Weiten, tief in den Gletscherspalten ihr Unwesen treiben, da gibt es nichts zu Lachen. So jedenfalls erzählt es eine alte Sage von Les Diablerets, wonach der Teufel höchstpersönlich die blühenden Alpwiesen des Tsanfleuron nach einer grauenvollen Tat eines abtrünnigen Hirten in eine leblose Eiswüste verwandelt haben soll.