Artikel zum Thema
Temperaturgradient
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Schneegestöber
SchneeGestöber 2 2020/21 | Warum klarer Himmel für Schwachschichtbildung öfter die entscheidende Rolle spielt als tiefe Temperaturen
28.11.2020 • Lukas Ruetz
Täglich grüßt das Murmeltier mit Sonnenschein und einem meist wolkenlosen Himmel. Vor allem in Nähe der Oberfläche herrscht in der Schneedecke dadurch ein massives Temperaturgefälle auf wenigen Zentimetern – oft trotz Plusgraden bis in hohe Lagen. -
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SchneeGestöber 1 2020/21 | Déjà -vu auf das Frühwinter-Krustensandwich
21.11.2020 • Lukas Ruetz
Nach einem fulminanten Start in die Saison im September und Oktober holt uns der November mit dem herbstlichen Hochdruck – der WetterBlog berichtete – auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Schneedecke aperte sonnseitig wieder bis weit hinauf aus, schattseitig hingegen bilden sich bei dieser Konstellation aus gesetzter aber geringmächtiger Altschneedecke und anhaltendem Schönwetter facettierte Schwachschichten aus. -
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SchneeGestöber 11 2019/20 | Noppenpulver als Schwachschicht
01.02.2020 • Lukas Ruetz
Eine aufbauend umgewandelte, lockere Schneedecke vom Boden bis zur Schneeoberfläche ist ein Produkt von längeren Schönwetterphasen im Früh- und Hochwinter. Dieser als Noppenpulver bekannte Schnee bildet eine ernst zu nehmende Schwachschicht sobald er eingeschneit wurde. Derzeit ist das in windgeschützten und wenig befahrenen W-N-O Hängen in hohen Lagen der Fall. -
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SchneeGestöber 8 2019/20 | Gute Verhältnisse für Anfang Jänner
11.01.2020 • Stefanie HöppergerIn Schattenhängen und flacheren besonnten Hängen fand man diese Woche immer noch Pulver, während in steileren Sonnenhängen bereits Bruchharsch vorherrschte. Graupelablagerungen konnte man auch immer wieder beobachten. -
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SchneeGestöber 6 2019/20 | Abbauende & Aufbauende Metamorphose einfach erklärt
28.12.2019 • Stefanie Höpperger
Schon auf dem Weg von der Wolke zum Boden beginnen Schneekristalle, sich zu verändern. Vielleicht ist eine Luftschicht wärmer und der Kristall taut etwas an, oder mehrere Kristalle kleben zu großen Flocken zusammen. Ist es windig, brechen die feinen Verästelungen der Kristalle ab. Am Boden angelangt, kehrt nicht etwa Ruhe ein - dann beginnt die Veränderung erst recht. Für Skifahrer entscheidend sind die abbauende und die aufbauende Umwandlung: -
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SchneeGestöber 4 2019/20 | Was ist in der langen Schönwetterphase mit der Schneedecke passiert?
14.12.2019 • Stefanie Höpperger
Trotz der wärmeren Temperaturen in der Schönwetterphase blieb die Schneeoberfläche in Schattenhängen überwiegend locker. Stark sonnenexponierte Hänge – vor allem in tieferen Lagen - wurden hingegen an der Oberfläche feucht und durch Abkühlung konnte sich ein Deckel bilden. -
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SchneeGestöber 3 2019/20 | Frühwinter-Einser
07.12.2019 • Lukas Ruetz
Die tollen Frühwinter-Verhältnisse südlich des Inns setzen sich fort. Mittlerweile gibt es lokal wieder 20 cm frischen Pulver drauf. Lawinenlage, Schneemenge & Schneequalität befinden sich in einem optimalen Bereich für Anfang Dezember. -
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SchneeGestöber 1 2019/20 | Schwachschichtbildung: Viel Schnee vs. wenig Schnee
23.11.2019 • Lukas Ruetz
In den Süd- und Zentralalpen gibt es bereits eine häufig sehr mächtige Schneedecke. Aufbauend umgewandelte Schwachschichten (Altschneeproblem) gibt es nur auf den Gletschern direkt am Gletschereis. Also dort, wo der Schnee aus dem Frühherbst liegen geblieben ist. Sonst ist der Schneedeckenaufbau sehr gut – und wird sehr wahrscheinlich in den schneereichen Regionen auch im Großen und Ganzen bleiben. -
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SchneeGestöber 7 2018/19 | Warum Pulver in warmen Schönwetterphasen pulvrig bleibt
01.03.2019 • Lukas RuetzHoch Dorit und Erika bescheren seit vielen Tagen warme und praktisch niederschlagsloses Wetter. Sonnseitig findet man inzwischen je nach Höhenlage frühjahrsähnliche Verhältnisse mit Firn. Schattseitig erwischt man noch einige Schwünge guten Pulver – zumindest dort, wo der Wind nicht gearbeitet hat – trotz einer Nullgradgrenze von zeitweise über 3.000m. Warum? -
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SchneeGestöber 4 2018/19 | Schneeprofilbesprechung
10.12.2018 • Lukas RuetzSchneeprofile wirken auf den ersten Blick kompliziert. Kennt man allerdings ein paar Grundbegriffe, relativiert sich dieser Eindruck schnell. Doch auch wenn man Profile lesen kann, bedarf es einiger Übung, daraus die relevanten Schlüsse zu ziehen. Am wichtigsten jedoch ist es, sich die Schneedecke bildlich und mit ihrer Schichtung im Gelände vorstellen zu können. Ein Beispiel: -
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SchneeGestöber 7 2017/18 | Heimtückische Schwachschichten durch „Kalt auf Warm“
30.03.2018 • Lukas RuetzIn der laufenden Saison war es auffallend häufig im besonnten Gelände gefährlicher als im schattigen. Dies hängt mit einer speziellen Form der Schwachschichtbildung zusammen, die als „Gefahrenmuster kalt auf warm“ bezeichnet wird. -
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SchneeGestöber 2 2017/18 | Luftfeuchtigkeit und Temperatur – eine emanzipierte Ehe
23.11.2017 • Lukas Ruetz
Der Luftfeuchtigkeit wird im Schnee-Alltag viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch sie ist in der Bedeutung ihres Einflusses auf die Schneedecke genau gleichwertig wie die Temperatur anzusehen. Betrachten wir eine Ehe, in der die vollkommene Gleichstellung beider Partner die Realität darstellt.